Kein Experte

Ein 2007er Twitter-Account, ein privater Blog mit Delicious-Integration und ein Besuch auf der lokalen Social Media Konferenz machen mich, bei gewissen Leuten, gleich mal zum ausgewiesenen Experten in Sachen sozialer Kommunikation im Web.

Warum man sich dieses Pickerl aber nicht so ohne weiteres auf die Brust kleben lassen sollte steht heute in der FAZ.NET und wurde auch in diversen anderen Blogs behandelt.

Alles Lumpen sagt der Don, haben sowieso alle keine Ahnung sagt der Don, kennen wir doch schon alles von früher sagt der Don, reiner Betrug, das brauchen wir doch gar nicht sagt er, der Don.

Irgendwie hat der Don sicher recht, aber irgendwie auch nicht ganz. Die ersten Hürden müssen die SM-Berater ebnen, aufzeigen was möglich ist, das Medium und die Geschichte kennen und Empfehlungen geben. Aber leider hören sie an diesem Punkt oft nicht auf, immerhin wollen die Verantwortlichen auch Zusagen und Szenarien die finanziell interessant sind, aber Versprechen oder großspurige Ankündigungen sollte man sich wohl eher verkneifen.

Also anders gesagt, man bekommt derzeit nur halbe Berater, sie können dir nämlich nicht sagen was du machen sollst sondern im besten Fall nur was du lassen musst. Das ist dann aber auch nur das halbe Honorar wert, oder?

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