Wirklich unmöglich

Das Autorun (autorun.inf) Feature von Windows XP wird anscheinend für USB Sticks nur teilweise unterstützt. Icon und System-Menu Einträge ändern, funktioniert, aber das Autoplay nicht. Also das automatische Starten einer speziellen Applikation ohne Nachfrage.

Siehe Microsoft:The Autorun capabilities are restricted to CD-ROM drives and fixed disk drives. If you need to make a USB storage device perform Autorun, the device must not be marked as a removable media device and the device must contain an Autorun.inf file and a startup application.” … Aber die meisten Sticks sind als “removeable” markiert und dann wird nur das Autostart-Menu angezeigt.

Mit einem normalen USB-Stick kann man das anscheinend nicht umgehen nur mit einem U3 ist das (angeblich) möglich. Auf einem U3-Stick gibt es wohl noch eine zweite Partition damit Windows glaubt man hat eine CD eingelegt.

Jade und das Web

Es gibt einfach Branchen wo es karrieretechnisch viel einfacher wird wenn man gut aussieht. Pornobranche, Musik- und Entertainment und auch sonst noch so diverse Industriezweige. Aber da es auch in der Games-Branche so ist, hätt ich mir nie gedacht.

Die süsse Jade Raymond hat’s wohl wirklich geschafft und ihr Aussehen hat da wohl nicht unbedingt geschadet. Auch wenn sie jetzt doch nicht am Maxim-Cover ist, hat die ganze Geschichte doch so einigen Staub aufgewirbelt. Mit dem Comic hat es dann Jade bzw. das Internet auch auf die Webstandard “Die zehn größten Enttäuschungen des Jahres” geschafft. Der Standard beklagt den Sexismus, Frauenhass und den allgemeinen Umgang mit der Spiele-Designerin. Außerliche Attraktivität ist wohl doch ein zweischneidiges Schwert, zumindest im Internet das anscheinend wirklich “größtenteils aus 14-jährigen Misanthropen” besteht.

Bescheuert / Genial

Auf ReadWriteWeb hab ich jetzt doch noch was schönes für heute gefunden. Eine wirklich hübsche Idee die mindestens genau so bescheuert wie genial ist.

wantsforsale-logo.jpg

Auf WANTS FOR SALE kann man Bilder von Gegenständen kaufen die die jeweiligen Künstler gerne besitzen würden. Das Bild kostet dabei immer genau so viel wie der Gegenstand der darauf abgebildet ist.

Steve Fever

Die deutsche Ausgabe der Technology Review hat jetzt eine Übersetzung der Kurzgeschichte Steve Fever von Greg Egan veröffentlicht.

Der Teaser:
Unzählige winzige Maschinen fallen über lebende Menschen her und borgen sich deren Hände, Augen und Ohren – denn die Maschinen versuchen, einen einzigen Mann wieder zum Leben zu erwecken. Eine SF-Erzählung von Steve Egan.

Wer die Erzählung im englischen Orginal lesen möchte kann das auf technologyreview.com tun, allerdings muß man sich dort vorher kostenlos registrieren lassen.