2004 musste Google an die Börse, eigentlich wollten Page und Brin das überhaupt nicht aber die Investoren bestanden darauf. Nach ersten Gesprächen mit den Zuständigen bei der Wall Street war den Google Gründern klar das sie auf keinen Fall auf die traditionelle Weise an die Börse gehen werden. Sie waren unzufrieden mit den horrenden Kosten die die Börse verrechnen wollte (7% vom Gesamtvolumen), mit der Verteilung der Aktienkontingente, dem Ablauf, kurz gesagt, mit allem eigentlich.
Google beschloss alles selbst in die Hand zu nehmen, und gemeinsam mit ihrer Kanzlei konnten sie die Börse und die SEC (Börsenaufsicht) dazu überreden ein anderes System zu versuchen. Die Google-Aktien wurden nicht, wie normalerweise, unter der Hand an einige Großaktionäre vor-verteilt sondern mittels Rückwärts-Auktion (Holländische Auktion) gehandelt. Die geschlossenen Road-Shows die während der Stillhaltephase vorm Börsengang gemacht werden, wurden zwar abgehalten aber Brin und Page sagten den Großanlegern nichts was nicht auch im Internet zum nachlesen war. Damit hatten alle die selben Informationen und die gleichen Chancen auf die Google-Aktie.
Detail am Rande: Die SEC hat einige Pressetexte bemängelt weil Page seine Mitarbeiter nur mit Vornamen (zB.: Eric Schmidt) erwähnt hat. “Das könnte verwirrend und uneindeutig sein.”, aber Google hat eine Änderung aus ideologischen Gründen abgelehnt.
http://www.thegooglestory.com
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nikos lianeris 3:20 pm on July 23, 2010 Permalink |
Love it!Very nice post!And I’m sure that you sure you’ve heard much worst things than that!!
belun 3:25 pm on July 23, 2010 Permalink |
why not ? all those seem fun
trif 6:23 pm on July 23, 2010 Permalink |
about nothing..
Christopher thomas 11:35 am on July 24, 2010 Permalink |
would anyone really do these things in the first place? or it’s just a humour piece I suppose