6 Things You Should Not Say In a Freelancer Interview

Finding a good and interesting job/project today is not so easy, but it’s much easier if you don’t say the following things in your interview. I know it’s hard to believe but this is no fiction, all the things below i have heard in interviews with freelance applicants.

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Jobposting – was wirklich drin steht

Beim täglichen Durchstöbern von Jobangeboten aus dem IT-Bereich, kommen einem immer wieder dieselben Formulierungen unter. Es funktioniert ähnlich wie bei den Hotel-Beschreibungen im Reisekatalog, die Phrasen hören sich zwar gut an, haben aber eine ganz andere Bedeutung. Mittlerweile kann ich aus eigener Erfahrung einige Übersetzungen dazu liefern:
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The Google Story (10) – 20/80

Bekanntlich dürfen Google-Entwickler 20% ihrer Arbeitszeit, also einen Tag pro Woche, an eigenen Projekten arbeiten. Eigentlich stammt diese Einteilung aus dem universitären Umfeld, wo immer ein Tag pro Woche als Projekt-Tag reserviert war. Google war aber nicht die erste Firma die dieses Prinzip übernommen hat, auch bei 3M gibt es so eine Regelung die damals zur Entwicklung des Post-Its geführt hat. Einige Projekte die bei Google als 20%-Projekt begonnen haben sind zb.: Froogle von Craig Nevill-Manning oder Google News von Krishna Bahrat.

The Google Story (9) – Mesothelioma

Nachdem AdWords eingeführt wurde, eine Form von Live-Auktion für Suchwörter, schauten sich die Google-Leute an, welche Wörter am teuersten gehandelt werden. Alle waren etwas Verwundert, damals war das teuerste Adword: Mesothelioma, eine Form von Krebs die durch Asbest verursacht wird. Die Anwälte rechneten sich wohl gute Geschäfte mit Geschädigten aus die ihre ehemaligen Firmen verklagen wollten.

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The Google Story (8) – Hire a bean counter

Eric Schmidt war CTO bei Sun und danach CEO bei Novell, und Schmidt hatte absolut kein Interesse daran, für Google zu arbeiten. Das Meeting mit Page und Brin machte er nur aus Gefälligkeit für einen Freund und Google-Investor. Genauso sahen es die beiden Google-Gründer die Schmidt für einen Erbsenzähler hielten den sie nicht in der Firma haben wollten. Das Gespräch begann damit das Sergey über die “stupidity of strategy” sprach die Schmidt gerade bei Novell eingeschlagen hatte. Danach stritten die drei eineinhalb Stunden über ihre grundsätzlichen Ansichten. Trotz dieses holprigen Starts hat Schmidt 2001 bei Google als CEO angefangen und führt bis heute das Tagesgeschäft.

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The Google Story (7) – Sales Force

Dieser Jemand war Eric Schmidt der als CEO, Google zu Geld machen sollte. Google hatte mittlerweile die AdWords eingeführt und die ersten Fragen die Schmidt stellte waren: Woher kommen eigentlich die Suchanfragen und die Anzeigen. Die Antwort darauf hat Page und Brin die Augen geöffnet. 95% Anzeigen aus USA und 60% Suchanfragen aus Nicht-USA. Darauf Schmidt zum Vertriebsleiter: “Go to Europe and do not return until you have hired key executives to run our European sales operations!”. Kurze Zeit später wurden Niederlassungen in Hamburg, London aber auch in Tokyo und Toronto eröffnet.

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The Google Story (6) – Google into Google

Die gängige Präsentationsmethode von Page und Brin sah so aus: Sie öffneten die Seite eines Konkurrenten und gaben den Namen dieser Seite in das Suchfeld ein. Viele Suchmaschinen damals konnten sich nicht mal selber finden. Danach ließen sie ihre Gesprächspartner mit google suchen. Diese Taktik funktionierte eigentlich immer.

Zum Beispiel auch bei den beiden wichtigsten Venture Capital Unternehmen im Silicon Valley, obwohl Google keinen Business plan vorlegen konne, bzw. nicht mal eine Ahnung hatte ob und wie sie jemals Geld verdienen würden, investierten beide jeweils 12,5 Mio USD in die Suchmaschine. Die einzige Auflage war: Google muß jemanden einstellen der das Produkt zu Geld machen konnte, wer das sein soll oder wann diese Person anfangen muß, wurde nicht vereinbart.

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The Google Story (5) – What are you waiting for?

Marissa Mayer war eine der ersten Google MitarbeiterInnen und 1999 zuständig für die Usability. Bei einem der ersten Usability-Testings wurden immer zwei Personen vor einen Rechner gesetzt. Es sollte eine vorgegebene Frage so schnell wie möglich mittels Google beantwortet werden. Die ersten beiden Tester geben www.google.com ein, die Seite wird angezeigt, nichts passiert, die Beiden warten. Nach ca. 30 Sekunden fragt Mayer was los sei, worauf sie warten würden? “Wir warten das der Rest der Seite geladen wird.” … An diesem Tag wurde unter der Seite ein Copyright-Vermerk hinzugefügt, nicht aus rechtlichen Grüden sondern damit die Benutzer wußten das alles geladen ist.

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The Google Story (4) – Burning Man

1999 beschloss Google Inc. das alle Mitarbeiter gemeinsam, inklusive Freunde und Familien, in die Wüste fahren und einen Mann verbrennen werden. Zur Feier dieses Events wurde damals das Logo etwas verändert, hinter einem der Os war in dieser Woche ein Burning Man zu erkennen. Marissa Mayer sagte später darüber: Eigentlich war das ganze eine Art “Out of Office”-Meldung denn in dieser Woche waren alle in der Wüste und keiner hätte die Server neu starten können falls etwas passiert wäre. Und so war das Google Doodle geboren.

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The Google Story 2

Google stammt von dem Wort Googolplex, was eine bestimmte Zahl in der Mathematik ist (eine 1 mit 100 Nullen). Allerdings registrierten die Beiden durch einen Tippfehler nicht Googol sondern Google, als sie eine Mitstudentin darauf aufmerksam machte war es schon zu spät und es blieb bei Google. Die erste Version des Google Logos wurde von Brin mittels GIMP erstellt, er war sehr stolz auf sich als er es geschafft hatte, weil GIMP so kompliziert ist.

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The Google Story 1

Das erste richtige Investment war von Andy Bechtolsheim, einem Mitbegründer von Sun. Page und Brin hatten eine Verabredung mit Bechtolsheim nach der er sofort sein Scheckbuch zückte und einen Scheck über 100.000 USD ausschrieb. Dabei hatten die beiden noch nicht mal die Firma gegründet und deshalb noch kein Firmenkonto, Page versteckte den Scheck zwei Wochen in einer Schublade bis er ihn auf dem neu angelegten Firmenkonto einzahlen konnte. Danach gingen die Beiden zu Burger King um zu feiern.

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Todays Links

Mein Haus twittert … da hat ein IBMler jedes Fenster, jede Lampe und jede Mausefalle mit Sensoren ausgestattet und bei bestimmten Events twittert das Haus auf einem eigenen Account … lets follow the house on twitter (via @ToM04)

Mein MacBook fliegt … virales Video mit einem MacBook als Hauptdarsteller (via Sysadmins Life)

Mein Lieblingsstar ist verkehrt … die Leute kommen auf sehr komische Sachen … zB.: wir drehen die Köpfe von Celebs lassen aber die Gesichter richtig herum (via @rbrthmr)

HTC Hero … neues Android Handy … sehr fesch geworden (via fubiz)

Google Webmaster Tools – bohuco Top 3

Ja Ja, das ist ja mal wieder so was von klar … also die Webmaster-Tools zeigen an mit welchen Suchbegriffen die eigene Seite in einem bestimmten Zeitraum gefunden wurde.

Meine absoluten Lieblinge:

  • “Pornodasteller” (inkl. Fehler)
  • “Google Wave stinkt”
  • “Scheiss Cisco”
  • tailandreisen (etwas weiter unten)
  • “zuhelter werden” bzw. zuhelter (auch weiter unten)
  • prostetuierte

Auch Suchbegriffe die nur kurz im Twitter-Widget auftauchen können sehr erfolgreich sein:

  • ursulinen hof
  • www.foodguru.net

Bild 2

Sinnfrei

Diese lustigen Kerle nennen sich JobShui oder JobSui oder so ähnlich und wurden uns vor einigen Tagen von einer lieben Besucherin da gelassen. Die Männchen sind komplett sinnfrei … solange bis man ihnen einen Sinn gibt. Erste Versuche …

brian
Always look on the bright side of life!
punk
Fauler JobShui Punk lungert herum.
superman
Suuupermaaan!!!
murdered
... hat Dexter kennengelernt.

Kunst für/gegen Europa

uuuhhh … ganz großes Hallooo um das Projekt “Entropa” des tschechischen Künstlers Cerný. Beauftragt wurde von der Prager Regierung ein Kunstwerk über Vorurteile in Europa das von 27 unterschiedlichen Künstlern aus allen Ländern der EU entworfen werden sollte.

Gemacht hat das Drum (16×16 Meter) der Cerný allein, die Künstler sind allesamt erfunden (genau wie die Spesenabrechnungen vieler EU-Parlamentarier). Auch der Inhalt passt der EU-Streichelpartie nicht, Bulgarien wird als Steh-Toilette gezeigt, Deutschland ist voller Autobahnen, Frankreich streikt und Dänemark eine Mohamed-Karikatur aus Lego. Österreich ist grün mit vier AKW-Kühltürmen.

Die meisten anderen Länder sind eher schwach dargestellt und sorgen nicht mal für gelangweiltes Schulterzucken. Wenigstens war das Riesenteil billig, lächerliche 9000,- EUR hat’s gekostet, und wie heißt es immer so schön: “Kost’s nix, is’ nix!”

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