Jobposting – was wirklich drin steht

Beim täglichen Durchstöbern von Jobangeboten aus dem IT-Bereich, kommen einem immer wieder dieselben Formulierungen unter. Es funktioniert ähnlich wie bei den Hotel-Beschreibungen im Reisekatalog, die Phrasen hören sich zwar gut an, haben aber eine ganz andere Bedeutung. Mittlerweile kann ich aus eigener Erfahrung einige Übersetzungen dazu liefern:

January 26, 2010

Tetris nochmal anders

Das Spiel der 10.000 Varianten gibt’s jetzt doch nochmal anders. First Person Tetris dreht alles nur nicht die Blöcke, einfach mal spielen dann seht ihr sofort was gemeint ist. Besonders hübsch und retro das NES vorm Fernseher.

firstpersontetris.com

via nerdcore

January 13, 2010

Killer App für Inselbegabte

sonnst gibts da nix zu sagen … Bubble Snap fürs iPhone oder online.


bubblesnap

November 5, 2009

jQuery Spotlight: Konami-code Plugin

Süsses kleines Plugin das nur genau das macht was es soll, es wartet auf den Konami-Code um dann irgendwas speziell lustig geniales anzuzeigen.

Wie geht der Konami-Code im Innviertl: aufiaufi obiobi linksrechts linksrechts beeaah

Liste mit Seiten die den Konami-Code verwenden.

November 4, 2009

iHarder iBetter iFaster iStronger

idaft

iDaft der Daft Punk Sampler – nette iPhone app für Daft Punk Fans … alle Samples von harder better faster stronger und Background Beat zum selber zusammenbasteln …

Video | iTunes

via inspired mag

November 3, 2009

The Google Story (10) – 20/80

Bekanntlich dürfen Google-Entwickler 20% ihrer Arbeitszeit, also einen Tag pro Woche, an eigenen Projekten arbeiten. Eigentlich stammt diese Einteilung aus dem universitären Umfeld, wo immer ein Tag pro Woche als Projekt-Tag reserviert war. Google war aber nicht die erste Firma die dieses Prinzip übernommen hat, auch bei 3M gibt es so eine Regelung die damals zur Entwicklung des Post-Its geführt hat. Einige Projekte die bei Google als 20%-Projekt begonnen haben sind zb.: Froogle von Craig Nevill-Manning oder Google News von Krishna Bahrat.

July 15, 2009

The Google Story (9) – Mesothelioma

Nachdem AdWords eingeführt wurde, eine Form von Live-Auktion für Suchwörter, schauten sich die Google-Leute an, welche Wörter am teuersten gehandelt werden. Alle waren etwas Verwundert, damals war das teuerste Adword: Mesothelioma, eine Form von Krebs die durch Asbest verursacht wird. Die Anwälte rechneten sich wohl gute Geschäfte mit Geschädigten aus die ihre ehemaligen Firmen verklagen wollten.

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July 14, 2009

The Google Story (8) – Hire a bean counter

Eric Schmidt war CTO bei Sun und danach CEO bei Novell, und Schmidt hatte absolut kein Interesse daran, für Google zu arbeiten. Das Meeting mit Page und Brin machte er nur aus Gefälligkeit für einen Freund und Google-Investor. Genauso sahen es die beiden Google-Gründer die Schmidt für einen Erbsenzähler hielten den sie nicht in der Firma haben wollten. Das Gespräch begann damit das Sergey über die “stupidity of strategy” sprach die Schmidt gerade bei Novell eingeschlagen hatte. Danach stritten die drei eineinhalb Stunden über ihre grundsätzlichen Ansichten. Trotz dieses holprigen Starts hat Schmidt 2001 bei Google als CEO angefangen und führt bis heute das Tagesgeschäft.

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July 13, 2009

The Google Story (7) – Sales Force

Dieser Jemand war Eric Schmidt der als CEO, Google zu Geld machen sollte. Google hatte mittlerweile die AdWords eingeführt und die ersten Fragen die Schmidt stellte waren: Woher kommen eigentlich die Suchanfragen und die Anzeigen. Die Antwort darauf hat Page und Brin die Augen geöffnet. 95% Anzeigen aus USA und 60% Suchanfragen aus Nicht-USA. Darauf Schmidt zum Vertriebsleiter: “Go to Europe and do not return until you have hired key executives to run our European sales operations!”. Kurze Zeit später wurden Niederlassungen in Hamburg, London aber auch in Tokyo und Toronto eröffnet.

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July 11, 2009

The Google Story (6) – Google into Google

Die gängige Präsentationsmethode von Page und Brin sah so aus: Sie öffneten die Seite eines Konkurrenten und gaben den Namen dieser Seite in das Suchfeld ein. Viele Suchmaschinen damals konnten sich nicht mal selber finden. Danach ließen sie ihre Gesprächspartner mit google suchen. Diese Taktik funktionierte eigentlich immer.

Zum Beispiel auch bei den beiden wichtigsten Venture Capital Unternehmen im Silicon Valley, obwohl Google keinen Business plan vorlegen konne, bzw. nicht mal eine Ahnung hatte ob und wie sie jemals Geld verdienen würden, investierten beide jeweils 12,5 Mio USD in die Suchmaschine. Die einzige Auflage war: Google muß jemanden einstellen der das Produkt zu Geld machen konnte, wer das sein soll oder wann diese Person anfangen muß, wurde nicht vereinbart.

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July 10, 2009