8 Strategien gegen die überschrittene Deadline

Der aktuelle Artikel von karrierebibel.de beschreibt einige Techniken wie man überschrittene Deadlines vermeiden kann. Hier die acht Strategien in aller Kürze zusammengefasst:

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6 Things You Should Not Say In a Freelancer Interview

Finding a good and interesting job/project today is not so easy, but it’s much easier if you don’t say the following things in your interview. I know it’s hard to believe but this is no fiction, all the things below i have heard in interviews with freelance applicants.

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Wochenend-Links für Angestellte

Svenja Hofert erklärt in “Wenn der Traumjob ein Phantom ist” was die Gründe für häufige Job-Wechsel sind. Dazu gehören die fehlende Anerkennung, die Unzufriedenheit mit dem Umfeld, den Kunden, Arbeitsbedingungen oder dem Chef.

Der Herr Mediadonis stellt in seinem Joblog ein Buch für Chefs vor, “Was Ihre Mitarbeiter wirklich von Ihnen erwarten: Die Übersetzungshilfe für Führungskräfte”, und hat ein Kurzinterview mit der Autorin Maren Lehky geführt.

In der Karrierebibel hat Jochen Mai “28 Imperative des Erfolgs” zusammengetragen. “Leistung ist käuflich – Leidenschaft nicht!”

Klaus Werle erklärt in dem Gastbeitrag “Fehlzündung – Warum gute Leistungen dem Chef nutzen und dem Aufstieg schaden” warum zu viel arbeiten oft gar nicht mal so gut ist.

Jobposting – was wirklich drin steht

Beim täglichen Durchstöbern von Jobangeboten aus dem IT-Bereich, kommen einem immer wieder dieselben Formulierungen unter. Es funktioniert ähnlich wie bei den Hotel-Beschreibungen im Reisekatalog, die Phrasen hören sich zwar gut an, haben aber eine ganz andere Bedeutung. Mittlerweile kann ich aus eigener Erfahrung einige Übersetzungen dazu liefern:
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Und? Was machst du so … (Vol2 – Usability)

… jetzt wo ihr online seits? Solche oder so ähnliche Fragen bekomm ich in den letzten Monaten gerne mal gestellt. Vielen Leuten ist es ein Rätsel wie die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Webprojektes ausschaut, darum hier mal ein kleiner Einblick in meine Arbeit der letzen zwei/drei Monate.

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Und? Was machst du so … (Vol1 – SEO)

… jetzt wo ihr online seits? Solche oder so ähnliche Fragen bekomm ich in den letzten Monaten gerne mal gestellt. Leuten die auf projektbasis arbeiten ist es oft ein Rätsel wie die kontinuierliche Betreuung eines (größeren) Webprojektes ausschaut, darum hier mal ein kleiner Einblick in die Arbeit der letzen zwei/drei Monate.

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McKinsey-Studie: Wie Firmen vom Web 2.0 profitieren

Eine neue McKinsey-Studie bestätigt das Firmen sehr wohl von der (privaten) Internetnutzung der Mitarbeiter profitieren. Aber vor allem für mich interessant sind die Zahlen die sich für einzelne Anwendungen ergeben. 1700 Führungskräfte wurden befragt und die nützlichsten Internen Anwendungen sind: Online-Videos (48%), Blogs (47%), RSS (42%), Social Networks (42%). Bei externen Anwendungen ist die Reihenfolge etwas anders aber die selben vier Spitzenreiter. Da soll nochmal einer was gegen Blogs sagen bzw. RSS hätte sich nicht durchgesetzt.

via karrierebibel

XiTrust Business Server

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Mit dem Business Server versucht die österreichische Firma XiTrust die Papierprozesse eines Unternehmens zu eliminieren und das papierlose Büro ein Stück wirklicher werden zu lassen. Viele Aufgaben in einem Büro erfordern derzeit noch zwingend die Papierform, sei es aus rechtlichen oder aus organisatorischen Gründen. Mit dem XiTrust Business Server lassen sich diese Prozesse digitalisieren, aber so das sie dem derzeitig gültigen österreichischen Recht entsprechen und sich ausserdem wieder nahtlos in die Unternehmensabläufe einfügen ohne das organisatorische Umstellungen nötig werden.

Für die unterschiedlichen Aufgaben stehen verschiedene Module zur Verfügung dazu genören: Elektronische Signatur, Ver-/Entschlüsselung,  oder Ablegen/Archivierung mit Zeitstempel.

Der XiTrust Server kann über verschiene Schnittstellen (XML, Mail, Webservices wie SOAP, FTP,  …) in die eigene Systemlandschaft eingebunden werden. Zusätzlich sind Konnektoren zu diverser Standard-Software erhältlich wie Microsoft Exchange und Sharepoint, Lotus Notes, SAP/R3, SER, IBM Content Manager und noch einige andere. Dokumente und Mails können in vielen unterschiedlichen Formaten verarbeitet werden, der XiTrust Business Server kann unter anderem PDF, Microsoft Office Formate und XML.

Mit dem Workflowmanager werden die internen Firmenabläufe nachgebildet und die XiTrust Module an den richtigen Stellen eingebunden. So lässt sich zum Beispiel das signieren und verschlüsseln von E-Mails automatisieren ohne das die Mitarbeiter sich umstellen müssen.

Ein anderes Modul macht es möglich das eine E-Mail rechtlich wie ein eingeschriebener Brief behandelt wird. Dazu wird die Kommunikation protokolliert und gegen nachträgliche Veränderung abgesichtert. Mit dem Modul für revisionssichere Archivierung können Dokumente kostengünstig abgelegt werden ohne das man hunderte von Ordnern jahrelang in einem Archiv aufbewaren muß.

Für typische Geschäftsprozesse bietet XiTrust vorgefertigte Lösungen an, dazu gehört die elektronische Rechnungslegung (E-Billing), verschlüsselte E-Mail-Kommunikation oder die Dokumentenarchivierung mittels digitalem Zeitstempel.

Zu den Referenzen zählen KTM der österreichische Motorradhersteller, Strabag, Casinos Austria oder Umdasch (DOKA).

Preise oder Hardwareanforderungen hab ich auf der Homepage leider nicht gefunden. Genaueres ist nur via Anfrage zu erfahren (Kontakt Seite).

Google Insights for Crises

Ein Interview mit dem Google Chefökonom Hal Varian hat mich dazu gebracht, die Krise mal mittels Insights for Search zu durchleuchten. Dieser Google-Dienst machts möglich die aktuellen Such-Trends zu analysieren. Varian behauptet das Google herausgefunden hat das man aus den Suchanfragen sehr genau reale Ereignisse ablesen kann. Das Paradeprojekt ist sicher Google-Flu-Trends das aus den Suchanfragen, Statistiken zur aktuellen Grippe-Situation errechnen kann.

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Nicht jeder hat ein Talent

Oder anders gesagt, 28% der österreichischen Firmen suchen immer noch nach Talenten für unterschiedliche Positionen. Das ergab die jährliche Manpower Talent Shortage Survey. Das sind um ganze 16% weniger als letztes Jahr und um 5% weniger als 2007. Die österreichischen Firmen suchen vorallem gewerbliche Facharbeiter (zB.: Handwerker mit Ausbildung und Berufserfahrung), Techniker (in der Entwicklung und Instandhaltung), Mechaniker, Leute im Verkauf, Fahrer und an sechster Stelle IT-Personal (vorallem Entwickler).

Die starke Schwankung nach unten kommt nicht überraschend aber überraschend ist schon das nicht in allen Ländern die Nachfrage so stark gesunken ist. In Deutschland haben 1% mehr Firmen Probleme bei der Talent-Suche, in Holland 4% und in Italien sogar 8%.

Manpower Research Center

via blogaboutjob