Wie andernorts bereits geschrieben, hab ich den Tag sehr interessant gefunden. Die ganze Veranstaltung war gut organisiert und es waren eigentlich durchgehend interessante Redner am Pult. Folgende Fakten und Daten konnte ich von der meshed#1 mitnehmen …
Ralph Kammelberger, Online-Mediaberater bei Omnimedia
2009 sind -50% Print und -50% TV im Mediamix von Omnimedia
CPV wird in fünf Jahren keine Rolle mehr spielen
Österreich liegt, im Europa-Vergleich, bei der Internetpenetration mit 69% im oberen Mittelfeld
Online hat im Mediamix die höchste Wachstumsrate mit über 30% pro Jahr
Online ist im Mediamix mit insgesamt 3% trotzdem nur ein sehr kleiner Bereich
im Jahr 2008 stieg die globale Internetnutzung um 18%, die Nutzung von Social Networks um 63%
der Zuwachs bei den Social Networks findet vorallem bei den 18 – 34 und 35 – 49 jährigen statt
wenn sie 15Min Zeit hätten würden 14-29 jährige lieber im Social Web surfen als zu fernsehen oder zu telefonieren
Zwei Drittel der Internet-Nutzer sind auch im Social Web zu finden
Rolf Luehrs, TuTech Innovation GmbH
Einteilung von Social Media Plattformen in …
Videoportale, Soziale Netzwerke, (Micro-)Blogs, Fotocommunities, Musikcommunities, Bewertungsportale, Social Bookmarking, Social News Portale, Markencommunities, Feedaggregatoren
Einteilung der Social Web Benutzer in …
Creators (Erstellen von Inhalten), Critics (Bewerten und kommentieren), Collectors (Sammeln Links), Joiners (haben ein Profil), reine Konsumenten und kommplett Inaktive
Die Verteilung bei den Benutzern zwischen 18 und 24: Creators 22%, Critics 26%, Collectors 8%, Joiners 36%, Spectators 55% und Inactives 29%
Creators und Critics werden deutlich weniger bei älteren Social Web Nutzern
Durchschnittliche tägliche Internetnutzung in Deutschland: 1 Stunde, bei den 14-19 Jährigen 2 Stunden
Videoportale werden deutlich mehr genutzt als andere Web 2.0 Portale (weil man sich nicht anmelden muß)
81% der deutschen Mittelstandsunternehmen wollen noch keine Web2.0 Instrumente nutzen
Thomas Schwabl, MarketAgent.com
Die bekanntesten Social Media Plattformen in Österreich sind YouTube, Facebook und Myspace
Bei den Registrierungen ist Facebook vor MeinVZ (StudiVZ, SchülerVZ) und YouTube
Hauptgrund für die Registrierung ist mit fast 30% die Kommunikation mit Freunden/Bekannten.
Über 55% nutzen eine Plattform mehrmals pro Woche oder sogar täglich.
Die Plattformen werden vor allem zum ansehen von Bildern/Videos (64%) und zur Kommunikation (59%) genutzt.
Nur 15% der Befragten haben keine Bedenken persönliche Daten ins Netz zu stellen.
Joachim Graf, ibusiness.de – HighText Verlag
Die Grenzen zwischen privat/beruflich und Leser/Publizist verschwimmen, jeder ist alles.
Die Benutzer verändern sich, die “Net Generation” kennt kein Leben ohne Internet.
“Was wichtig ist, kommt öfter”, die Frequenz der Nachrichten ist wichtig
Die Nutzeraufmerksamkeit und der Qualitätsanspruch sinkt immer mehr
Authentizität und Vertrauen ist alles
Kunden vertrauen vor allem anderen Kunden danach erst den klassischen Medien
“Branding” wird immer wichtiger um Vertrauen zu stärken
Für E-Mail, Display-Werbung sinkt die Nutzerakzeptanz … steigend sind SMM, SEO, SEM
Medien werden interaktiver und mobiler
Oliver T. Hellriegel, University of Applied Sciences in Economics and Management
Wird asap nachgereicht.
Hoffentlich hab ich alles halbwegs richtig zusammengefasst. Fotos und (bald auch) Videos gibt’s auf der meshed Homepage zu sehen.
Diese lustigen Kerle nennen sich JobShui oder JobSui oder so ähnlich und wurden uns vor einigen Tagen von einer lieben Besucherin da gelassen. Die Männchen sind komplett sinnfrei … solange bis man ihnen einen Sinn gibt. Erste Versuche …
monster.com hat vor kurzem seinen globalen Relaunch hinter sich gebracht. Der große Wurf war es nicht, wie auch andere Blogs schon geschrieben haben. Getestet hab ich den Marktbegleiter aber schon, muß ja sein. Das hätte ich mal besser nicht gemacht, denn über meine E-Mail Adresse und einige anderen Daten freuen sich jetzt die bösen Spamer und Phisher die monster.com gehackt haben.
… ist, laut dem Fortune Magazin, der Storage-Hersteller NetApp. Dort zahlt man jedem Mitarbeiter der ein Kind adoptiert, 10.000 $ jährlich, für den traditionellen Weg des Kinderbekommens gibt’s allerdings noch keine Prämie (das “Making Love”-Programm sollte mal jemand vorschlagen).
Neben den üblichen Einrichtungen wie Fitnessraum, Golf-Platz und Volleyball-Feld, die es in jeder Firma gibt , zahlen die NetApp-Bosse jedem die Brille (und auch Kontaktlinsen) und man kann sich für 2,000 $/Jahr die Zähne richten lassen. Bei einer Firmenzugehörigkeit von 40 Jahren sollte das für ein nettes goldenes Gebiss reichen.
Neben diesen langweiligen medizinischen Leistungen hat NetApp auch eine “Authism Coverage” eingeführt, das heißt jeder NetApp-Mitarbeiter der Anzeichen von Authismus zeigt kann zusätzliche Vergünstigungen in Anspruch nehmen (kein Scherz, siehe PDF)!?!
Also alle die den Job auf der Insel nicht bekommen haben jetzt gleich mal bei NetApp bewerben.
Mein Chef hat mich grad auf eine lustige Ausgabe bei jobrapido.at aufmerksam gemacht. Wer in das “Was?”-Suchfeld “Versuch” eingibt bekommt einen eher ungewöhnlichen Vorschlag präsentiert.
jobsrated.com veröffentlicht regelmäßig Listen mit den besten bzw. schlechtesten Jobs. Aber irgendwas stimmt da wohl nicht ganz.
Platz 5 – Software Entwickler
Platz 18 – Programmierer
Platz 23 – Web Entwickler
Soweit so gut, bin ich auf jeden Fall vorne mit dabei, wobei mir der Unterschied zwischen Software Entwickler und Programmierer net genau klar ist, mit Web Entwickler ist wohl ein HTML/CSS/Javascript-Mensch gemeint.
So, ich könnt mich jetzt dann noch hocharbeiten auf den Biologen, Statistiker, Versicherungsmathematiker und des Beste überhaupt ist der Mathematiker.
Aber ich glaub ich werd mich eher nach unten arbeiten auf zB.: 33. Aerospace Engineer oder 34. Juwelier oder noch weiter runter 41. Nuclear Engineer (Homer Job ), Hotel Manager auf 56. oder Psychologe auf 59.
Also wer solche Listen macht nimmt sicher das ganz harte Zeug anders ist das net zu erklären. Wo bitte is’n da der Rockstar, da Schauspieler und die restlichen Film-Jobs, Bundespräsident (hmm, keine Aufstiegschancen is sicher ganz unten) … wie wärs mit einem Aufsichtsratsmitglied oder dergleichen.
Unser Channel auf MSN ist jetzt online. Nachdem alle Sicherheitschecks bestanden und Spezifikationen eingehalten wurden hat MSN vor ca. zwei Wochen unseren Karriere-Channel freigegeben.
… ich würd mal behaupten da sind alle Varianten beisammen.
zirkusdirektor … ja warum nicht, aber ich glaub so einer war noch nie ausgeschrieben.
zufriedenheit mit gehalt … das wird wohl ein Wunschtraum bleiben
Zuhälter, Zuhelter … KEIN Scherz! Wurde über 20x gesucht … Karriere als Zuhälter?!?
Prostetuierte, Prostiruierte, prostitierte, prostituierte, prostituierte, prostituirte, Prostitution, prostiuierte … das war dann wohl klar, oder? Übrigens kommen auch weniger gewählte Ausdrücke für diesen Beruf vor.